Die aktuelle Corona-Pandemie, stellt Familien, Kinder und Jugendliche, Jugendämter und die freien Träger der Jugendhilfe vor vielfältige Probleme und Herausforderungen. Hier finden Sie Informationen zu Beratungs- und Hilfsangeboten und weitere Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie in der Kinder- und Jugendhilfe.

Eltern, Kinder und Jugendliche, die aufgrund der aktuellen Situation akuten Hilfebedarf haben,  wenden sich bitte immer auch an das zuständige Jugendamt vor Ort.

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Eine Online-Umfrage zur Sichtweise von jungen Menschen in Zeiten von Corona. Deine Meinung ist gefragt!
Forscher/innen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Stiftung der Universität Hildesheim haben einen Online-Fragebogen entworfen, der die Sichtweise von jungen Menschen auf die momentane Ausnahme-Situation erhebt. Wir von der Ombudsstelle begrüßen es, dass Jugendliche und junge Erwachsene selbst gehört werden sollen. Mitmachen kann jeder ab 15 Jahren. Hier der Link zur Umfrage: www.soscisurvey.de/jugend_corona/

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Die "Nummer gegen Kummer" bietet Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern.
Das Kinder- und Jugendtelefon ist unter der Rufnummer 116 111 zu erreichen - von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr.
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Unter der Nummer 0800/22 55 530 ist das Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch" montags, mittwochs und freitags von 9 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 15 bis 20 Uhr bundesweit, kostenfrei und anonym erreichbar.
Unter www.save-me-online.de ist das Online-Beratungsangebot für Jugendliche des Hilfetelefons erreichbar.
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Der Psychosoziale Verbund Rhein-Main bietet eine mehrsprachige telefonische Sprechstunde für Geflüchtete an. Die psychosoziale Beratung wird hierbei in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Farsi angeboten.
Weitere Informationen finden Sie hier.

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Seit dem 30.03.2020 hat der Kinderschutzbund Frankfurt ein Beratungstelefon für alle Familien mit Kindern eingerichtet und beantwortet Fragen rund um den Alltag mit Kindern während der aktuellen Corona-Pandemie.
Unter der 0800/66 46 969 steht dieses Beratungsangebot von Montag bis Freitag in den Zeiten von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr zur Verfügung.
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Das Zentrum für Psychotherapie der Goethe Universität-Frankfurt bietet ein Krisentelefon unter der 069/798 46666 an.
Familien sind in der aktuellen Zeit mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, welche zu psychischen Beeinträchtigungen führen können. Daher haben montags bis freitags von 9:00-15:00 Uhr und samstags von 16:00-20:00 speziell Kinder, Jugendliche und deren Eltern die Möglichkeit eine Beratung von Psycholog/innen und Pädagog/innen des Zentrums für Psychotherapie in Anspruch zu nehmen.

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Der Verein für Kultur und Bildung (KUBI) hat mehrere Hotlines eingerichtet.
  • Ein Beratungsangebot richtet sich an Frankfurter Schüler/innen und deren Eltern. Sollte es aufgrund der aktuellen Corona-Situation zu Problemen oder angespannten Situationen in der Familie kommen, steht eine Krisenhotline unter der 069/8700 258-76 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Zudem gibt es eine Türkisch-sprachige Hotline für Bürger/innen rund um Fragen zu Hilfsangeboten oder dem generellen Verhalten während der Corona-Pandemie. Die Hotline erreichen Sie unter der 069/8700 258-78. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Außerdem steht für Personen mit Fluchterfahrung eine Hotline unter der 069/8700 258-79 zur Verfügung. Hier werden Fragen zum Aufenthaltsrecht, Familiennachzug, Leistungsbezügen, Anspruch auf ärztliche Versorgung oder Fortführungen von Bildungsmaßnahmen beantwortet. Darüber hinaus werden Hinweise und Ratschläge zur besonderen psychosozialen Belastung gegeben. Diese Hinweise werden in unterschiedlichen Sprachen angeboten, wann in welcher Sprache beraten wird, findet man auf www.kubi.info, sondern auch Hilfe für  die psychosozialen Belastungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Hotlines sind Montag bis Freitag von 9:00-16:00 erreichbar. Außerdem ist eine Kontaktaufnahme auch per Mail an beratung(at)kubi.info möglich.

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Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (www.bke.de) ausgebaut.
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Der BMFSFJ-Projektpartner Off Road Kids baut das Angebot Sofahopper.de, Hilfe für junge Menschen auf der Straße, aus. Es werden jetzt Live-Chat- und Telefonberatungen (von 10 bis 20 Uhr) angeboten. Zudem sind alle Mitarbeiter/Innen der Streetwork-Stationen als Online-Berater/Innen im Einsatz.
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Der Ausbau der JugendNotmail ist geplant. Hier können Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren per Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch finden.
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Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft hat eine Infoseite für Vormünder, Pfleger und alle Interessierte erstellt, auf der aktuelle Informationen und Anregungen aus der Praxis für die Praxis zu finden sind: Vormundschaft in Zeiten der Coronakrise - Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
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Die Uni Hildesheim und die Careleaver möchten auf die verschiedenen Schwierigkeiten der aktuellen Situation speziell für Careleaver reagieren und mit ihrer Onlineplattform auch zu Zeiten von Corona Hilfe leisten. Für Careleaver sehr dringliche Fragen in diesen Tagen sind z.B.: Minijobs, die gekündigt wurden, Freiwilligendienste, die unterbrochen werden mussten und nun die Frage bleibt: Wo soll ich wohnen, wenn ich zurück nach Deutschland komme?
Mehr dazu erfahren Sie hier: Onlineberatungsangebot von Careleavern für Careleaver - Careleaver e. V. und Universität Hildesheim.
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Das Projekt "Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information. Unter der Nummer 116 111 erreichen ratsuchende Kinder und Jugendliche die Hotline von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr. Das Beratungsangebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Im November 2019 ist zusätzlich die Beratung in Form eines Termin-Chats an den Start gegangen.
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Bei der Bundesstiftung Mutter und Kind wird schwangeren Frauen in einer Notlage jetzt vorübergehend eine formlose Antragstellung per Post in Verbindung mit einer telefonischer Beratung ermöglicht. Zudem nutzen die Schwangerschaftsberatungsstellen vermehrt die Möglichkeit der Videoberatung.
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Das kostenlose, barrierefreie und 24 Stunden unter der Nummer 0800/40 40 020 erreichbare Hilfetelefon "Schwangere in Not" ist eine erste Anlaufstelle für Frauen, die über qualifizierte Beraterinnen Hilfe in den örtlichen Schwangerschaftsberatungsstellen finden. Es bietet auch eine fremdsprachige Beratung an.
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Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 beraten und informieren die Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" in 18 Sprachen zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen.

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Die Berater/innen der Opferberatungsstellen in Hessen sind für die Anliegen aller Betroffenen von Gewalt und Straftaten an jedem Werktag telefonisch erreichbar. Zudem besteht die Möglichkeit einer Online-Beratung.

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Die im Justizministerium verortete Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt Hessen macht auf Ihrer Homepage auf aktuelle Informationen und Hinweise zur Corona-Pandemie aufmerksam. Die aktuellen Informationen und Hinweise finden Sie hier.
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Die "Nummer gegen Kummer" bietet Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern.
Das Elterntelefon richtet sich an Mütter und Väter, die sich unkompliziert und anonym konkrete Ratschläge holen möchten. In ganz Deutschland sind Beraterinnen und Berater unter der kostenlosen Rufnummer 0800 111 0550 montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr erreichbar.

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Durch die reduzierten sozialen Kontakte, das Zusammenrücken in der Familie oder den besonderen Herausforderungen im Arbeitskontext kann es vermehrt zu Konflikten kommen. Deshalb bietet der Bundesverband Mediation e. V. (BMEV) täglich von 9-20 Uhr eine kostenlose Konflikt-Hotline unter der 0800/24736-76 an.

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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat unter elternsein.info bundesweit verfügbare Beratungsangebote für Eltern zusammengestellt.

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Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat für die häufigsten Fragen in Bezug auf das Sorge- und Umgangsrecht in der Corona-Krise ein FAQ eingerichtet.
Die FAQ-Liste finden Sie hier.

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Die Hessische Landesregierung hat eine eigene Seite mit allgemeinen Hinweisen für hessische Bürger/innen zur Corona-Pandemie eingerichtet. Diese beantwortet unter anderem Fragen zur Lebensmittelversorgung, Reiserückkehrern, Betretungsverboten für bestimmte Einrichtungen und Besuchszeiteinschränkungen. Darüber hinaus werden Informationsbroschüren zu Corona in verschiedenen Sprachen angeboten.

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Der Verein für Kultur und Bildung (KUBI) hat mehrere Hotlines eingerichtet.

  • Ein Beratungsangebot richtet sich an Frankfurter Schüler/innen und deren Eltern. Sollte es aufgrund der aktuellen Corona-Situation zu Problemen oder angespannten Situationen in der Familie kommen, steht eine Krisenhotline unter der 069/8700 258-76 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Zudem gibt es eine Türkisch-sprachige Hotline für Bürger/innen rund um Fragen zu Hilfsangeboten oder dem generellen Verhalten während der Corona-Pandemie. Die Hotline erreichen Sie unter der 069/8700 258-78. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Außerdem steht für Personen mit Fluchterfahrung eine Hotline unter der 069/8700 258-79 zur Verfügung. Hier werden Fragen zum Aufenthaltsrecht, Familiennachzug, Leistungsbezügen, Anspruch auf ärztliche Versorgung oder Fortführungen von Bildungsmaßnahmen beantwortet. Darüber hinaus werden Hinweise und Ratschläge zur besonderen psychosozialen Belastung gegeben. Diese Hinweise werden in unterschiedlichen Sprachen angeboten, wann in welcher Sprache beraten wird, findet man auf www.kubi.info, sondern auch Hilfe für  die psychosozialen Belastungen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Hotlines sind Montag bis Freitag von 9:00-16:00 erreichbar. Außerdem ist eine Kontaktaufnahme auch per Mail an beratung(at)kubi.info möglich.

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Die Berater/innen der Opferberatungsstellen in Hessen sind für die Anliegen aller Betroffenen von Gewalt und Straftaten an jedem Werktag telefonisch erreichbar. Zudem besteht die Möglichkeit einer Online-Beratung.

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Die im Justizministerium verortete Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt Hessen macht auf Ihrer Homepage auf aktuelle Informationen und Hinweise zur Corona-Pandemie aufmerksam. Die aktuellen Informationen und Hinweise finden Sie hier.
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Eine Online-Umfrage zur Sichtweise von jungen Menschen in Zeiten von Corona. Deine Meinung ist gefragt!
Forscher/innen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Stiftung der Universität Hildesheim haben einen Online-Fragebogen entworfen, der die Sichtweise von jungen Menschen auf die momentane Ausnahme-Situation erhebt. Wir von der Ombudsstelle begrüßen es, dass endlich die jungen Menschen selbst gehört werden sollen. Mitmachen kann jeder junge Mensch ab 15 Jahren. Hier der Link zur Umfrage: www.soscisurvey.de/jugend_corona/
 
FAQs, Arbeitshilfen und Materialpool für die Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht
Das Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) stellt auf seiner Internetseite FAQs, Antworten, Hinweise und einen Materialpool, zu rechtlichen Fragen, rund um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe zur Verfügung. Gegliedert nach einzelnen Themenbereichen wie:
- stationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung
- Kinderschutz
- Tagesbetreuung und Tagespflege
- Vormundschaft und Pflegschaft
- Datenschutz
- und weitere Themen der Jugendhilfe.
Die FAQs und der Materialpool werden ständig aktualisiert.
Hier der Link zur Seite des DIJuF.
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FAQ für soziale Einrichtungen und Dienstleister
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie stehen soziale Einrichtungen und Dienstleister vor schwerwiegenden finanziellen Problemen. Das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) soll hierbei sicherstellen, dass die Leistungsträger (welche die sozialen Einrichtungen beauftragen) weiterhin ihre Zahlungen fortsetzen können.
In diesem Zusammenhang wird ein FAQ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bereitgestellt. Die FAQ-Liste finden Sie hier (Stand: 09.04.2020).
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FAQ des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat Empfehlungen und ein FAQ für Fachkräfte in den Frühen Hilfen zur Bewältigung der besonderen Situation zur Verfügung gestellt. Die Empfehlungen und die FAQ-Liste finden Sie hier.

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Hilfsangebot des Vereins für Kultur und Bildung (KUBI) für migrantische Unternehmen
KUBI bietet für migrantische kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), migrantische Selbstständige und Freiberufler/innen eine telefonische Sprechstunde an. Dieses Beratungsangebot informiert und unterstützt bei allen Fragen zu kurz- und langfristigen Liquiditätsdarlehen oder Kreditprogrammen. Die Sprechstunde ist montags bis freitags von 9:00 bis 14:00 unter der 069/8700 258-31 oder der 069/8700 258-32 zu erreichen. Weiterführende Informationen finden Sie hier. 
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 Kommunikations- und Transferplattform: Forum Transfer
 "Die zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf die bisherigen Arbeitsweisen der Kinder- und Jugendhilfe. Die Kommunikations- und Transferplattform  stellt ab sofort Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe Austausch- und Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zu finden sind dort aktuelle Hinweise, Empfehlungen und fachlich systematisierte Beispiele „guter Praxis“, mit dem Ziel die Arbeitsfähigkeit der Kinder- und Jugendhilfe unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu sichern und weiterzuentwickeln."
Die Plattform wurde vom Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz (ism), der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und der Universität Hildesheim aufgebaut. Zudem wird sie durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
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Eine Online-Umfrage zur Sichtweise von jungen Menschen in Zeiten von Corona. Deine Meinung ist gefragt!
Forscher/innen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Stiftung der Universität Hildesheim haben einen Online-Fragebogen entworfen, der die Sichtweise von jungen Menschen auf die momentane Ausnahme-Situation erhebt. Wir von der Ombudsstelle begrüßen es, dass Jugendliche und junge Erwachsene selbst gehört werden sollen. Mitmachen kann jeder ab 15 Jahren. 
Hier der Link zur Umfrage: www.soscisurvey.de/jugend_corona/
Wir bitten die Fachkräfte der Jugendhilfe diesen Link bekannt zu geben.

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Kinder, Kindheiten und Kinderrechte in Zeiten von Corona?!
Ein Sonderbeitrag zum Thema von Frau Prof. Dr. Katharina Gerarts und Miriam Zeleke aus dem Kinderrechteinstitut auf dem Weblog „Die UN-Kinderrechtskonvention in Hessen - aus der Sicht von …“
Der Weblog „Die UN-Kinderrechtskonvention in Hessen – aus der Sicht von …“ ist ein Projekt von Makista gemeinsam mit dem 2019 gegründeten hessischen Bündnisses „Demokratiebildung nachhaltig gestalten“. Es wird ein genauerer Blick auf die Facetten und Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Hessen geworfen. Warum? Seit 2018 ist sie in der hessischen Landesverfassung festgeschrieben und im selben Jahr wurde eine umfangreiche Kinder- und Jugendrechte-Charta mit Handlungsempfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig wird die Bundesrepublik immer wieder auf Lücken bei der Realisierung der UN-Kinderrechtskonvention hingewiesen.
Den Blogpost finden Sie hier.

 
Kinder, Kindheiten und Kinderrechte in Zeiten von Corona?!
Ein Sonderbeitrag zum Thema von Frau Prof. Dr. Katharina Gerarts und Miriam Zeleke aus dem Kinderrechteinstitut auf dem Weblog „Die UN-Kinderrechtskonvention in Hessen - aus der Sicht von …“
Der Weblog „Die UN-Kinderrechtskonvention in Hessen – aus der Sicht von …“ ist ein Projekt von Makista gemeinsam mit dem 2019 gegründeten hessischen Bündnisses „Demokratiebildung nachhaltig gestalten“. Es wird ein genauerer Blick auf die Facetten und Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Hessen geworfen. Warum? Seit 2018 ist sie in der hessischen Landesverfassung festgeschrieben und im selben Jahr wurde eine umfangreiche Kinder- und Jugendrechte-Charta mit Handlungsempfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig wird die Bundesrepublik immer wieder auf Lücken bei der Realisierung der UN-Kinderrechtskonvention hingewiesen.
Den Blogpost finden Sie hier.

(06.04.2020)

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Kinderschutz und Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Krise sichern
- eine Herausforderung für die Akteure in der Jugendhilfe
Die Stellungnahme der Ombudsstelle für Kinder- und Jugendrechte in Hessen e. v zur aktuellen Situation finden Sie hier.

(03.04.2020)

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Dringender Handlungsbedarf bei Sicherstellung des Kinderschutzes in Zeiten von Corona
Hier ein Zwischenruf der Erziehungshilfefachverbände zum Kinderschutz in Zeiten der Corona-Pandemie, der u. a. darauf aufmerksam macht, dass es „in Zeiten der Begegnung der Pandemie wesentlich ist, grundlegende Rechte der jungen Menschen und Bedarfe der pädagogischen Arbeit zu Berücksichtigen.

(01.04.2020)

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Hessen-Helfen! Wir.Gemeinsam.Zusammen.
Die Plattform "Hessen-Helfen!" verbindet Menschen die in der derzeitigen Situation auf Hilfe angewiesen sind mit denen die ihre Hilfe anbieten wollen. Diese Hilfsangebote reichen von Nachbarschaftshilfe bis zur Unterstützung der Landwirtschaft.
Weitere Informationen finden Sie hier.

(29.03.2020)

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Appell aus der Wissenschaft: Mehr Kinderschutz in der Corona-Pandemie
100 Hochschulprofessor*Innen und Wissenschaftler*Innen wenden sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit, an Politik und Verwaltung, weil sie in großer Sorge um den Schutz von Kindern in der aktuellen Corona-Krise sind.
Den Appell finden Sie hier.

(29.03.2020)

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Kinderschutz in Zeiten der Corona-Pandemie - ein offener Brief von Frau Prof. Dr. Maud Zitelmann an das Hessische Ministerium für Soziales und Integration
Die Ombudsstelle erreichte ein offener Brief von Frau Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie zeigt sich hoch besorgt über die aktuelle Situation besonders gefährdeter Kinder und Jugendlicher und fordert die zuständigen Ministerien auf Bundes- und Landesebene auf, Regelungen zu treffen, damit der Kinder- und Jugendschutz auch in dieser Ausnahmesituation für die jungen Menschen in Hessen gewährleistet werden kann.
Die Ombudsstelle teilt die Einschätzung von Frau Prof. Dr. Zitelmann!
Lesen Sie hier den offenen Brief von Frau Prof. Dr. Zitelmann im Wortlaut

(27.03.2020)

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Stellungnahme und Zwischenruf des Bundesjugendkuratoriums:"Unterstützung von jungen Menschen in Zeiten von Corona gestalten"
Den kompletten Zwischenruf finden Sie hier.

(24.03.2020)

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Applaus bitte auch für die Mitarbeiter*innen in der Jugendhilfe
Ein großes DANKE verdienen auch die Mitarbeiter*innen in der Jugendhilfe
Nicht in den Schlagzeilen und kaum beachtet geschieht auch jetzt zuverlässig die Arbeit für die Kinder und Jugendlichen in der Jugendhilfe. Jugendhilfe funktioniert nicht im Home Office, denn Kinder und Jugendliche können nicht einfach nach Hause geschickt werden. Kein einfaches Unterfangen für die sozialpädagogischen Fachkräfte, therapeutisches Personal, Leitungskräfte und das Wirtschaftspersonal der Jugendhilfe.
Sie sind jedoch alle verantwortlich zum Wohle, der Förderung und dem Schutz der jungen Menschen aktiv. Sie bieten in dieser schwierigen Zeit unter erschwerten Umständen weiterhin ein vertrauensvolles und sicheres Umfeld. Dabei muss auch hier auf aktuelle Entwicklungen wie Unterrichtsausfall, Verringerung der sozialen Kontakte, Quarantäneanordnungen und vieles andere flexibel und stets zum Wohl der jungen Menschen angemessen reagiert werden.Dies alles verdient ebenfalls den Applaus von den Balkonen und aktive Unterstützung.
Die Ombudsstelle unterstützt deshalb ausdrücklich die Forderung der Liga der freien Wohlfahrtspflege an die hessische Landesregierung, dass die Sozialwirtschaft in das finanzielle Hilfsprogramm mit aufgenommen werden muss.

(24.03.2020)

Pressemitteilung: "Kinder müssen wissen: Sie sind jetzt nicht alleine!"
Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet.
Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen. Aber auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
Lesen Sie die Pressemitteilung hier.

(09.04.2020)

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Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales: "Neue Quarantänebestimmungen für Rückreisende, Zugang zur Notbetreuung für weitere Berufsfelder, Bestimmungen für Saisonarbeiter"
Neben einer aktuellen Einschätzung und der Anpassung der Quarantänebestimmung für Rückreisende wird der Zugang zur Notbetreuung auf weitere Berufsfelder erweitert. Diese Erweiterung bezieht sich hierbei auch auf Beschäftigte in der Jugendhilfe. Hierzu zählen Einrichtungen der Erziehungshilfe, aber auch Internate, Schüler- oder Auszubildendenwohnheime.
Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung.

(09.04.2020)

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Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: "Angebote für Opfer häuslicher Gewalt"
Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

(09.04.2020)

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Pressemitteilung des Vereins für Kultur und Bildung (KUBI): "KUBI bietet interkulturelle Hilfe in der Corona-Krise"
Hier finden Sie die ausführliche Pressemitteilung.

(06.04.2020)

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Pressemitteilung des Instituts für Menschenrechte: "Kinderrechte sind auch in Zeiten von Corona vollumfänglich gültig"
Hier finden Sie die Pressemitteilung des Institut für Menschenrechte.

(02.04.2020)

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Ein Podcast des hr Radio: "Passt mir auf die Kinder auf - Kinderschutz in Zeiten Coronas"
Dieser beschäftigt sich unter anderem mit den Fragen: Ist der Kinderschutz in Zeiten Coronas sichergestellt? Unter welchen Bedingungen müssen Jugendamtsmitarbeiter aktuell arbeiten und was fordern Kinderschutzexperten genau?
Hier geht es zum Podcast des hr-iNFO.

(02.04.2020)

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Pressemitteilung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt – Ministerin Giffey stimmt sich mit Ländern über Maßnahmen in der Corona-Krise ab.
"Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Druck, Existenzängste und Konflikte können insbesondere in bereits belasteten Familien in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden."
Lesen die gesamte Pressemitteilung hier.

(31.03.2020)

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Ein Interview von hr-iNFO: Jugendämter in der Corona-Krise "Kaum möglich zu wissen, wie es den Familien geht"
Aufgrund der Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus können Jugendämter nicht wie gewohnt arbeiten, um gefährdete Kinder zu schützen. In diesem Zusamenhang hat hr-iNFO ein Interview mit zwei Mitarbeiterinnen von Jugendämtern in Hessen geführt.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier.

(29.03.2020)

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Hinweis

Trotz der Corona-Pandemie arbeiten wir weiter und setzen uns für die Rechte von jungen Menschen und deren Familien in der Jugendhilfe ein. 

Wir nehmen weiterhin neue Fälle an, sind telefonisch und per E-Mail zu erreichen und nutzen diese Kommunikationskanäle auch, um euch zu beraten und zu unterstützen.

Wir bitten um Verständnis, dass wir bis zum 20. April keine persönlichen Beratungsgespräche mehr anbieten.